Dos und Don‘ts beim strategischen Slotspiel

22.01.2021 15:31

Die meisten Spieler machen sich keine großen Gedanken um die Strategie, wenn sie sich vor einen virtuellen Slot setzen. Denn schließlich haben sie keinerlei Einfluss auf den Ausgang einer Runde. Entweder der Automat spuckt eine Gewinnkombination aus – oder eben nicht. Zwar gibt es immer wieder Gerüchte über geheime Tricks, mit denen sich Spielautomaten überlisten lassen und die dem Spieler garantiert zu hohen Gewinnen verhelfen. Bei näherem Hinsehen entpuppen sich diese Tricks aber jedes Mal als heiße Luft. Warum sollte der Hersteller eines Spielautomaten auch derartige Schwachstellen zulassen? Sie würden ihn schließlich viel Geld kosten. Trotzdem kann auch beim Slotspiel ein wenig Strategie angewendet werden. Diese Dos und Don‘ts helfen dabei, am Spielautomaten Spaß zu haben – und vielleicht auch ein wenig mehr zu gewinnen.

Do: Bonusangebote nutzen

Bekanntermaßen ist das Haus beim Glücksspiel statistisch gesehen immer im Vorteil. Allerdings gibt es einen Trick, mit dem sich dieser Vorteil ein wenig zugunsten des Spielers verschieben lässt. Denn viele Online-Plattformen wie etwas das Slotanza Casino nutzen Bonusangebote, um neue Kunden zu gewinnen. Aus strategischer Sicht am besten sind dabei Freispiele und Gratis-Guthaben ohne Einzahlung. Ein Gewinn ist zwar auf diese Weise nicht garantiert – aber es ist auch unmöglich, damit einen Verlust zu machen. Wer nur mit solchen Boni spielt, hat daher ausnahmsweise einmal einen rechnerischen Vorteil gegenüber dem Casino.

Don‘t: Vom Freispielmodus blenden lassen

Viele Slots haben einen Freispielmodus, der durch eine bestimmte Symbolkombination ausgelöst werden kann. In einigen Fällen gibt es eine Hand voll Freispielen, manchmal werden aber auch bis zu 50 oder mehr Freispiele gewährt. Im Freispielmodus wird die Gewinnwahrscheinlichkeit oft auch noch zusätzlich durch Sonderregeln erhöht. Allerdings sollte die Aussicht auf viele Freispiele nicht täuschen: Sie führen keineswegs automatisch dazu, dass sich die Gewinnwahrscheinlichkeit für den Spieler erhöht. Denn zum einen ist es oft sehr schwierig, in den Freispielmodus zu gelangen. Zum anderen wird zum Ausgleich meist eine geringere Gewinnwahrscheinlichkeit im normalen Spielmodus eingesetzt.

Do: Auszahlungsquote berücksichtigen

Anstatt auf den Freispielmodus zu schielen ist es daher deutlich sinnvoller, sich über die Auszahlungsquote eines Slots zu informieren. Sie wird oft auch mit der Abkürzung RTP bezeichnet, die für „return to player“ steht. Die Auszahlungsquote ist der Betrag, den der Spieler durchschnittlich von seinem Einsatz in einer Runde zurückerhält. Sie liegt in der Regel zwischen 94 % und 96 %. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, die darüber oder darunter liegen. Je höher die Auszahlungsquote, desto besser für den Spieler. Denn im Durchschnitt vieler Spiele macht er bei einem Slot mit einer hohen Auszahlungsquote geringere Verlust

ein. Und auch die Wahrscheinlichkeit, mehr zu gewinnen als zu verlieren, steigt mit der Auszahlungsquote.

Don‘t: Volatilität mit Gewinnwahrscheinlichkeit verwechseln

Eine weitere wichtige Kennzahl zum Verhalten von Slotspielen ist die Volatilität, eine Größe, die auch aus dem Wertpapierhandel bekannt ist. Die Kennzahl ist allerdings sekundär und sollte erst nach der Auszahlungsquote betrachtet werden. Eine niedrige Volatilität bedeutet, dass deutlich häufiger Gewinne ausgeschüttet werden – allerdings fallen diese im Durchschnitt nicht besonders hoch aus. Bei einem Slot mit hoher Volatilität ist das durchschnittliche Gewinnverhältnis zwar deutlich größer, allerdings werden insgesamt seltener Gewinnkombinationen getroffen. Die Volatilität ist also eine Frage des Geschmacks und kann auch die Spieldauer beeinflussen – die Wahrscheinlichkeit eines Gewinns beeinflusst sie hingegen nicht.

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Redaktion escene.de

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