Das wird das Jahr 2021 in Sachen Esports bringen

11.01.2021 15:27

Esports ist vor allem in den vergangenen Jahren enorm stark gewachsen. Nicht wenige Experten gehen von einem weiteren riesigen Wachstum in diesem neuen Sport-Segment aus. Längst sind diese Sportserien basierend auf Videogames und Streaming immens populär, insbesondere auf Plattformen wie etwa Twitch oder YouTube wo viele Leute heute Spiele streamen. Gestreamte Spiele umfassen eine Vielzahl von Nischen wie Sportspiele, Ego-Shooter, Kampfspiele und sogar Casino Spiele, die in zahlreichen Online Casinos wie Casumo verfügbar sind. Millionen von Spielefans beobachten die Esports-Profis dabei, wie sie neue Maßstäbe in Sachen Präzision und Kampfgeist setzen.

Was darf man sich also von diesem neuen Unterhaltungs-Segment im kommenden Jahr erwarten? Wir haben einige Trends ausgemacht, und stellen Ihnen hiermit vor, wovon man ausgehen kann, wenn man in Sachen Esports up-to-date bleiben möchte.

Etablierte Marken werden auftauchen

Sobald eine Sportart stark an Popularität gewinnt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die großen Geldströme sich auf diese neuen Bereiche konzentrieren. Vor allem in Sachen Sponsorings könnte sich auch für den Esport einiges tun in den kommenden Jahren. Denn längst ist der Werbewert der Esports Ligen dieser Welt höher als jene vieler anderer Sportarten. Längst ist die Esport-Community in Sachen Werbewert mit jener des Basketballsports zu vergleichen. Und das Wachstum soll weiter andauern. Aus diesem Grund ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch die ganz großen Sponsoren eSport für sich entdecken werden, und diese Sportart einen weiteren Finanz Schub verpassen werden.

Celebrities entdecken Esports für sich

Auch Berühmtheiten lassen sich gerne immer dann blicken, wenn eine Angelegenheit zum Trend wird. Bereits einige Fußballprofis sind selbst in Esports aktiv, oder unterstützen eigene Profimannschaften bei ihren Erfolgen. Dass dies in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird, ist durchaus zu erwarten. Denn die millionenfache Fangemeinschaft wird auch von den großen Stars bald entdeckt werden. Popstars, Schauspieler und Spitzensportler werden sich wohl zunehmend in den Esports Ligen blicken lassen, und weiter zu deren Popularität beitragen.

Weiteres Wachstum und zunehmende Fragmentierung

Eines ist auch klar: Mit der zunehmenden Popularität von Esports wird auch die Fragmentierung weiter zunehmen. So kann man bereits jetzt Esports in Sachen Sportarten etwa von jenen unterscheiden, die sich auf Ego-Shooter konzentrieren. Diese Fragmentierung ist nur logisch, und in etwa mit jener zwischen realen Sportarten zu vergleichen. Für die Gamer wird es keinen großen Unterschied bedeuten – außer dass die Esport-Profis sich zusehends auf bestimmte Genres des Gaming-Sports spezialisieren werden.

Noch mehr Einfluss in der Popkultur

Die Popkultur ist immer sehr vom Zeitgeist geprägt. Und da Esports einer der großen Trends der vergangenen Jahre ist, ist klar, dass der Einfluss auf die Popkultur weiter wachsen wird. Auf Esports-Events treten längst Popstars auf, also vergleichbar mit den Pausen-Shows bei der Super Bowl. Aber auch einige Popstars sind selbst begeisterte Zocker, und referenzieren immer wieder Welten, die man aus Videospielen kennt. Insgesamt hat Esports längst seinen Platz in der Populärkultur gefunden. Und in den kommenden Jahren kann man sich nochmals mehr von diesem Trend erwarten. Sind etwa auch Verfilmungen definitiv weiter im kommen, die sich mit dem Thema Videogames beschäftigen. Und die Gaming-Profis selbst werden nach und nach ebenfalls immer populärer, bis sie selbst Celebrity Status erlangt haben.

Esports ist weiter auf der Überholspur – und die Trends der kommenden Jahre sind klar. Mehr Geld wird in die Ligen strömen, und auch mehr Glamour und Glanz wird in diese Industrie in Zukunft einkehren. Für die Spieler bedeutet dies kaum eine große Umstellung. Vielmehr wird deren Geldbörse durch diese Entwicklung weiter gefüllt werden. Ein Grund zur Freude für alle Esports Fans – denn davon werden letztlich alle profitieren.

escene.de

Redaktion escene.de

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